Zum Hauptinhalt springen

«Ich würde auch mehr nehmen»

Martin Bäumle (Grünliberale) ist Fan von Alfred Escher und ABBA – und niemals wunschlos glücklich.

Martin Bäumle wünscht sich, das letzte AKW eigenhändig abzuschalten. Foto: Dominic Büttner (Lunax)
Martin Bäumle wünscht sich, das letzte AKW eigenhändig abzuschalten. Foto: Dominic Büttner (Lunax)

1

Wo zeigt sich Ihre Eitelkeit?

Hmm … am ehesten, wenn ich falsch gerechnet habe, was zum Glück sehr selten ist.

----------

2

Was haben Sie immer in Ihrem Kühlschrank?

Eine Flasche Champagner.

----------

3

Welches Talent hätten Sie gern?

Witze erzählen können.

----------

4

In welcher Situation wären Sie lieber eine Frau?

Bisher gab es das nie.

----------

5

Das liebste Kleidungsstück in Ihrem Schrank?

Keines.

----------

6

Wann haben Sie das letzte Mal bedauert, Ihr Handy nicht ausgeschaltet zu haben?

Das kommt immer wieder mal vor.

----------

7

Ihr Lieblingssong? Und warum?

«The winner takes it all» von ABBA – ich war immer ABBA-Fan und liebe die Musik noch immer.

----------

8

Wohin gehen Sie in der Stadt, wenn Sie alleine sein wollen?

Das verrate ich nicht, sonst wäre ich ja dort nicht mehr alleine.

----------

9

Eindrücklichste Zürcher Figur, lebend oder tot?

Alfred Escher.

----------

10

Welche Partei würden Sie wählen, wenn es Ihre eigene nicht gäbe?

Dann würde ich die Grünliberalen gründen.

----------

11

Wie lange brauchen Sie nach den Ferien, bis Sie sich in Zürich das erste Mal nerven – und worüber?

Keine Antwort.

----------

12

Wann haben Sie das letzte Mal getanzt?

In meinen Skiferien.

----------

13

Sie stecken im Lift fest: Welchen politischen Gegner wünschen Sie sich als Gesellschaft?

Toni Brunner.

----------

14

Verdienen Sie genug? Und wieviel?

Ja, aber ich würde auch mehr nehmen. Wenn alle offenlegen, bin ich auch dabei, sonst bleibt es Privatsache.

----------

15

Wann findet einen das Glück?

Wenn man es selber mitschmiedet.

----------

16

Weshalb sind Sie kein Veganer?

Weil ich gerne Fleisch und Fisch mag und alles mit Mass geniessen will.

----------

17

Welchen Sinn sehen Sie darin, Kinder auf die Welt zu bringen?

Damit man etwas mit Hand und Fuss zustande gebracht hat.

----------

18

Gibt es einen Zürcher Politiker, dessen Rückzug aus der Politik Sie mit Hoffnung erfüllen würde? Oder halten Sie keinen für unersetzbar?

Letztlich ist jeder ersetzbar.

----------

19

Sie haben drei – politische – Wünsche frei: Welche und in welcher Reihenfolge (Stichworte genügen)?

Die Umwelt ist integral intakt, das letzte Atomkraftwerk wurde von mir abgeschaltet und ich erhalte drei neue politischen Wünsche frei.

----------

20

Erzählen Sie uns einen Witz!

Nein. Das Talent fehlt mir eben.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch