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Meditieren wie Emma Watson

Das Angebot zur «Mindfulness-Meditation» boomt. Doch es geht auch ohne teure Seminare und Bücher. Wer etwas herumfragt und Englisch spricht, kommt günstig zur sogenannten Achtsamkeit.

Mirjam Fuchs
Smartphones seien Meditationskiller, sagt Mindfulness-Guru Kabat-Zinn.
Smartphones seien Meditationskiller, sagt Mindfulness-Guru Kabat-Zinn.
Alamy

Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, hat schon längst gemerkt: Mindfulness ist überall. Ob in der Yogastunde, im Buchladen oder auf der Spotify-Playlist: Das Angebot zur Achtsamkeit ist gross, und es ist ein grosses Geschäft. Für Produkte und Dienstleistungen zum Thema lässt sich mühelos Geld ausgeben. Aber ist dieser besondere Wahrnehmungszustand, der mit Meditieren zu tun hat und auf den Buddhismus zurückgeht, wirklich nur mit teuren Seminaren und Büchern zu erreichen? Ich habe es ausprobiert und erfahren, was «mindful» alles heissen kann.

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