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Mit der Handykamera durch Zürich streifen

Smartphones ersetzen herkömmliche Fotoapparate. Die Ausstellung «iPic» zeigt, wie sich der Umgang mit Fotos verändert.

Fast wie ein Gemälde: Die Stadt Zürich im Fokus des Fotografen. Foto: Roger Pitschi
Fast wie ein Gemälde: Die Stadt Zürich im Fokus des Fotografen. Foto: Roger Pitschi

Gino Granieri ist ein Augenmensch, ein Ästhet, der überall zuerst das Schöne erblickt. Wenn er aber sein Facebook-Konto aufruft und die tägliche Bilderflut überfliegt, ist ihm in letzter Zeit vor allem eins aufgefallen: die schlechte Bildqualität. «Die meisten Fotos sind mit einem Smartphone geknipst und sehen grottenschlecht aus», sagt er. Im vergangenen Jahr kam ihm deshalb die Idee, einen Fotokurs für Smartphone-Knipser zu entwickeln und anzubieten.

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