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Mit Farbeimern durch Uganda

Nach fast 30 Jahren reist der Zürcher Künstler Samora Bazarrabusa zurück ins Heimatland seiner Mutter. Seine Mission: mit bunten Figuren für sauberes Trinkwasser zu kämpfen. Ein Reisetagebuch.

Wie Beobachter vermelden, verbreiten sich seit einiger Zeit stilisierte Roboter, sogenannte Oibots, in gewissen Teilen Ostafrikas. Sie winken und zwinkern von Wänden und scheinen durchwegs freundlich gesinnt. Es sind die Schöpfungen des Zürcher Künstlers Samora Bazarrabusa, besser bekannt als Sam Oibel. Gemeinsam mit der Organisation Viva con Agua und vielen weiteren Künstlern und Musikern reiste er Mitte März nach Uganda, um sich für eine verbesserte Trinkwasserversorgung einzusetzen und die Bevölkerung für Hygiene-themen zu sensibilisieren.

Eine ganz besondere Reise für den 37-Jährigen, der vor seiner Karriere als Maler unter dem Namen Samurai als Mundartrapper aktiv war: Seine Mutter stammt aus Uganda, dem Staat in Ost­afrika. Für uns hat er seinen ersten Besuch seit 27 Jahren in Tagebuchform dokumentiert.

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