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«Sie starb viel zu jung»

Gabriel Baur (l.) und Ursula Rodel haben mit Lady Shiva (Bild rechts oben) ein gemeinsames Thema. Foto: Reto Oeschger

Es wurde schon viel über Irene Staub alias Lady Shiva publiziert. Es gab Filme, Bücher, sie wurde als Ikone der Postmoderne gezeigt. Warum nochmals ein Film?

Die Geschichte endete bekanntlich tragisch. Irene Staub starb Ende der 1980er-Jahre in Thailand bei einem Motorradunfall. Warum ist die Figur heute noch bedeutungsvoll?

Sie eckte überall an und den Feministinnen war sie zu sexy: Lady Shiva auf einer undatierten Aufnahme.
Auf der Spanischen Treppe in Rom, fotografiert von Roswitha Hecke: Irene Staub wurde auch von Helmut Newton abgelichtet, die Fotos sind aber unauffindbar.
Fuhr auch mal im durchsichtigen Regenmantel über das Limmatquai: Irene Staub, undatierte Aufnahme.
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Frau Rodel, Sie haben Irene Staub, die damals noch als Prostituierte arbeitete, auf der Stelle für Ihr Modelabel Thema Selection als Model engagiert. Wie ist es dazu gekommen?

Video: Der Trailer zum Film.

Frau Baur, Sie sagten auch, Irene Staub könnte heute noch ein Vorbild sein für viele junge Frauen. Wie meinen Sie das genau?

Wie hat die Öffentlichkeit damals reagiert, als Sie Irene für Ihr Modelabel engagierten?

Was war der Grund, warum sie nicht hat Fuss fassen können? Eine mögliche Erklärung ist sicher die Herkunft, doch die wird im Film gänzlich ausgeklammert.

Irene führte ja auch ein glamouröses Leben. Dazu gibt es zahlreiche Geschichten...