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Strassenumfrage: Kennen Sie die Rote?

Dies Woche dreht sich alles um das Innenleben und die Geschichte der Roten Fabrik. Kennen Passanten in Zürich das Kulturzentrum?

«Ist das ein Club?», fragt der 27-jährige Reto.

Wir widmen uns diese Woche dem ­Innenleben der Roten Fabrik (im engeren und weiteren Sinne des Wortes). Kennen die Zürcherinnen und Zürcher das Kulturzentrum, das aus den 1980er-Unruhen heraus entstand? Die Antwort gibt es im Video.

Nine Shades of Red

Also, was ist die Rote nun genau? Ein Rundgang durch das Gelände. Video: Sarah Fluck

Die Rote ist nicht nur Ziegel, sie ist unter anderem auch Chindsgi (entstanden aus der 68er-Frauenbewegung als kreative Alternative zum stundenlangen gemeinsamen «Häfelen» der Kids, das in jener Zeit beliebt war); ist auch Artist-in-Residence (zurzeit Yara Mekawei, Klangkünstlerin aus Kairo); ist auch Ludothek (spielen wir doch mal wieder eine Runde «Rappel Zappel»); ist auch Spielbus (fast so lustig wie der «Zappel» ist eine Runde mit dem Hüpfstock – vielleicht aber auch etwas schmerzhafter); ist auch Bewegungsraum (wenn die Tür unten zu ist: Stell dich in der Einfahrt unter das zweite Fenster und mach dich bemerkbar – pfeifen, Steinchen werfen, rufen –, bis jemand aus dem Fenster schaut); ist auch Fabrik-TV (persönliches Highlight: «Allschall – Ein Lautgedicht auf Rollen»); ist auch Segelschule (hier lernen Sie endlich, wie man diesen Stopperstek knüpft); ist auch Druckatelier (alles, von Tief- über Hoch- bis Siebdruck); und ist auch Theater Hora (die Truppe, deren Ensemblemitglieder alle eine IV-zertifizierte geistige Behinderung haben, gilt als Vorzeigeprojekt).

Alle Akteure der Roten Fabrik finden Sie hier.

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