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Trainieren wie harte Jungs

Ghetto Gym heisst ein Fitnessstudio an der Langstrasse – an den Wänden hängt viel Kunst.

Studio-Chef Angel Bashile (rechts) ging pleite, weil er erst nur 75 Franken pro Monat verlangte. Foto: Doris Fanconi
Studio-Chef Angel Bashile (rechts) ging pleite, weil er erst nur 75 Franken pro Monat verlangte. Foto: Doris Fanconi

Langstrasse 113a, eine Häuserreihe nach hinten versetzt, zwischen Kebabstand und Jeansladen, steht dieses unscheinbare Gebäude. Früher war hier ein Brockenhaus, 5 Jahre stand es leer. Nichts deutet darauf hin, dass hier «harte Jungs» ein und aus gehen. Könnte man von einem Ghetto Gym ja erwarten. Erinnert der Name doch an amerikanische Blockbuster, an karge Räume mit Gewicht stemmenden Gangstern, deren Muskeln die Klamotten fast sprengen. Nicht so beim Ghetto Gym in Zürich. «Ich wollte eine Kunst- und Sporthalle schaffen», sagt Angel Bashile. Er führt das Fitnessstudio seit Februar.

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