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Von Darm, Charme und einer Mauer

Drei Minuten, drei Folien, dreizehn schlaue Köpfe: Das war das Falling Walls Lab in Zürich. Falling was?

Forschung ist auch Show: Biomedizinaltechniker Mattias Ivarsson präsentiert sein neues Medikament. Foto: Reto Oeschger
Forschung ist auch Show: Biomedizinaltechniker Mattias Ivarsson präsentiert sein neues Medikament. Foto: Reto Oeschger

Dies sind die Regeln des Falling Walls Lab: Drei Minuten, drei Folien. Mehr nicht. Die Jury kürt am Ende des Abends einen Nachwuchsforscher, der am 9. November im Finale in Berlin seine Idee erneut präsentieren darf. Es winken Ruhm und Ehre und 1000 Euro Preisgeld.

Am Dienstag fand dieses Falling Walls Lab zum ersten Mal in Zürich statt, ein Laboratorium, das Wände zum Einstürzen bringen sollte. Organisiert hat es die ETH. Dreizehn Forschende sind im Miller’s Studio aufgetreten. Sie kommen aus China, den USA, Deutschland und der Schweiz. Und sie glauben, dass ihre Ideen bahnbrechend sind. Einer von ihnen spricht fliessend Latein. Die meisten geben als Hobby Reisen an. Kein Wunder, wer heute auf internationalem Niveau forscht, muss sich der Karawane anschliessen. Nun sind sie alle eben in Zürich angekommen.

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