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«Was bei Google unauffindbar ist, existiert für viele nicht»

TV-Journalist Alexander Wenger hat seinen Beruf zum Hobby gemacht: Er sucht für Menschen Menschen.

«Halb altruistisch»: Alexander Wenger hat aktuell vier Anfragen. Foto: Dieter Seeger
«Halb altruistisch»: Alexander Wenger hat aktuell vier Anfragen. Foto: Dieter Seeger

Wie finde ich meinen leiblichen Vater, von dem ich nur Vornamen und ungefähres Alter weiss? Wie meinen Halbbruder, der irgendwo in Neuseeland wohnt? Diesen Fragen hat sich Alexander Wenger verschrieben. Der 27-Jährige hat als Journalist für TeleZüri und andere TV-Sender Schicksale recherchiert und Menschen ausfindig gemacht. Und dabei gemerkt: Das kann ich gut, das will ich weitermachen. Seit kurzem bietet Wenger, der als Produzent bei B&B Endemol arbeitet, nebenbei seine Dienste als «Menschensucher» an.

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