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Was soll das?

So ein neues Jahr wirft Fragen auf. Etwa: Was können wir von Wien lernen? Wie ist Zürich wirklich? Und überhaupt: Was soll das?

Den verjagte es seinerzeit in Zürich mehr als den Böögg: Bernard Challandes 2009 im Letzigrund.
Den verjagte es seinerzeit in Zürich mehr als den Böögg: Bernard Challandes 2009 im Letzigrund.
Reto Oeschger

Was uns im kommenden Jahr erwartet, fragen Sie? Nun, wir wissen es auch nicht. Das könnte allenfalls Mike Shiva mit seinem Team beantworten. Er hat auf unsere Mail allerdings nicht reagiert. Andere Zürcher Expertinnen und Experten hingegen schon. Als Gegenpol zu all den Fragen die wir uns zum Jahresbeginn stellen, präsentieren wir auf Antworten. Auf wichtige und weniger wichtige, aber immer interessante Fragen.

Nadja Damaso, wie bringen wir all die Guetsli-Kilos wieder weg, ohne aufs Essen zu verzichten?

«Eat better, not less», ganz einfach... Es gibt so viele gesunde und mindestens ebenso leckere Alternativen. Ein paar «ungesunde» Gerichte heisst nicht gleich mehr Kilos auf der Waage. Ebenso wenig bringen einen gesunde Alternativen in Topform! Etwas Bewegung hilft natürlich immer.

Nadja Damaso ist Köchin und Bloggerin.

Peter Schneider, was soll das? Und hört das wirklich nie mehr auf?

Sie spielen offenbar auf die vier grossen «kritischen» Fragen Kants an: Wann können wir essen? Was dürfen wir hoffen? Was sollen wir tun? Was isst der Mensch? Ich muss aber zugeben, dass ich auch nicht weiss, was das soll oder warum überhaupt etwas ist und nicht vielmehr nichts. Die empirische Erfahrung aber lehrt uns, dass immer irgendwas ist. Und ich nehme mal an, dass es so schnell auch nicht wieder aufhört. Aber das ist jetzt natürlich nur meine ganz persönliche Meinung.

Peter Schneider ist Psychoanalytiker und Kolumnist.

Gion Mathias Cavelty, was wird das Jahr 2017 in Schwamendingen prägen?

Seine Schatten schon weit voraus wirft die 101. Generalversammlung des Ornithologischen Vereins Schwamendingen im Sportrestaurant Heerenschürli am 4. Februar. Leider muss das für 2017 geplante Schwalben-Special um ein Jahr verschoben werden. – Auf das Muttertagskonzert des Akkordeon-Orchesters Schwamendingen am 12. Mai freut sich schon Jung und Alt. – Die Schwamendinger Chilbi vom 2./3. September ist natürlich ein Muss. – Kulinarisch wird das Leben in Schwamendingen 2017 nach wie vor von den Schnitzeln von Georgio Rohrbacher im Gasthof Hirschen sowie den Pizzas von Giovanni Figoli im Ristorante La Fonte total dominiert werden. – Kultureller Höhepunkt 2017: die Töpferwerkstatt von Annette Sutter im GZ Hirzenbach. – Ah ja, am 27. Januar wird die Samsung Hall beim Bahnhof Stettbach mit einem Grand Opening eröffnet, im März kommen Sting und Amy McDonald (aber die sind beide nicht von hier). Von dem her sei wieder einmal ein Besuch des Ortsmuseums mit Objekten zur lokalen Geschichte von der Steinzeit (Faustkeile) bis heute (Skalp von Harry Hasler) empfohlen.

Gion Mathias Cavelty ist Bündner Autor mit Wohnort Schwamendingen.

Liebe Firma Bucherer, für welche Prinzessin würden Sie Ihre elegante Leiter am Provisorium an der Bahnhofstrasse auch nach Ladenschluss runterlassen?

Wir haben für alle von Montag bis Freitag von 9.30 bis 19 Uhr und am Samstag von 9 bis 17 Uhr offen. Dafür sind bei uns alle Kundinnen Königinnen!

Die Firma Bucherer verkauft Uhren und Schmuck an der Bahnhofstrasse.

Marco Cortesi, im vergangenen Jahr war die Stadtpolizei auf der Jagd nach einem Typ, der Ihnen die positiven Schlagzeilen aus dem Tagi klaut. Wie ist der Stand der Ermittlungen?

Dem Schlagzeilendieb fuhr die prominente Berichterstattung auf der «Bellevue»-Seite so in die Knochen, dass er sich nicht mehr getraute, seine Diebestour fortzusetzen. Wir sind seiner aber noch nicht habhaft geworden: Bei der positiven Geschichte zur Stapo-Bevölkerungsumfrage gelang ihm ein Coup.

Marco Cortesi ist Mediensprecher der Stadtpolizei Zürich.

Koko La Douce, gibt es eigentlich eine Altersobergrenze für Burlesk-Tänzerinnen?

Es gibt kein Verfallsdatum der Sinnlichkeit, und es gibt keine Körper, die nicht sinnlich sein können – entsprechend gibt es keine Altersobergrenze für Burleskerinnen. Als ich in Las Vegas war, sah ich eine Show mit Burlesk-Legenden. Die Älteste war 87. Und eines kann ich Ihnen sagen – ich hatte Tränen in den Augen. Die hat mich umgehauen mit ihrem Sexappeal! Für mich ist Burlesk eine moderne Form der Emanzipation. Emanzipation, die Spass macht und aus dem Vollen schöpft. Ganz nach dem alten Burlesk-Motto: «Mehr ist mehr»!

Koko La Douce ist 42-jährig und Bourlesk-Tänzerin.

Matthias Riesenhuber, so aus der Distanz betrachtet: Wie ist Zürich wirklich?

Zürich ist eine wundervolle Stadt mit einer sehr hohen Lebensqualität. Den See und die Nähe zu den Bergen, das haben wir in Wien nicht. Und dann ist da noch das reichhaltige kulturelle Angebot! Da gibt es die grossen Tanker wie das Opernhaus und das Schauspielhaus, Jachten wie mein geliebtes Theater am Neumarkt, die Gessnerallee, das Rigiblick, das Theater am Hechtplatz, das Bernhard-Theater bis hin zu kleinen Schnellbooten wie das Miller’s.

Was sollte Wien von Zürich kopieren?

Die Effizienz und den See.

Und was Zürich von Wien?

Die Gemütlichkeit und das fette Essen.

Matthias Riesenhuber ist Wiener, war Direktor des Miller’s und berät das Theater nun aus der Ferne.

Lieber Böögg, «verjagt» es dich nicht bald einmal?

Aber sicher! Das wird ja jede Früelig vo miir erwartet, s nächscht Maal am 24. April. Aber vorher verjagts mi no vor Gwunder, was ich ächt zu Eere vom Gaschtkanton Glarus als Bhaltis mit uf de Schiiterhuuffe überchume. Und ob ich das Jaar au wider langi 43 Minute uf de grossi Schlusschlapf mues warte.

Der Böögg ist der Böögg.

Thomas Müller und Stefan Kunz, welchen Slogan muss man 2017 auf seinen Kleidern tragen?

17ni isch fascht volljährig.

Und welcher geht gar nicht?

Make Züri Great Again.

Thomas Müller und Stefan Kunz vom Label Achtusig sind bekannt für Kleider mit auffälligen Slogans.

Daniel Blumer, Sie schrieben das Vorwort zum neuen Globi-Buch. Dürfen wir uns auf einen Krimi von Ihnen aus dem Milieu freuen?

Nachdem Globi als Undercoveragent wesentlich zur Aufklärung eines grossen Falles beigetragen hat, werde ich ihn 2017 als Ermittler für besondere Fälle im Milieu einsetzen. Er wird mir wöchentlich Bericht erstatten, wo die Post nicht nur verteilt wird, sondern auch abgeht.

Daniel Blumer ist Kommandant der Stadtpolizei Zürich.

Heike Munder, wie steht es um die Luftqualität in Ihrem Museum?

Der Manifesta-Geruch («The Zurich Load», die Red.) hat sich verflüchtigt. Noch bis zum 5. Februar betört die Künstlerin Karla Black mit einer raumfüllenden Skulptur aus ebenfalls speziellem Material: Gipspulver, Farbpigmenten und Make-up-Substanzen.

Welchen Mist zeigen Sie in diesem Jahr?

Mist steht nicht auf dem Programm. Dafür präsentieren wir eigenwillige Skulpturen von Liz Magor, die mit Alltagsgegenständen wie Kleidung, Zigaretten und Trödel arbeitet. Ab Ende August zeigen wir beeindruckende Skulpturen mit Schädeln der grössten europäischen Tierrassen von Jimmie Durham.

Heike Munder ist Direktorin im Museum für Gegenwartskunst.

Peter Haerle, können Sie sich noch an diese Biennale damals in Zürich, sie hiess glaubs Manifesta, erinnern?

Oh ja, und wie! Stundenlanges Filmschauen auf schwankendem Holz-Pavillon. Menschengruppen aus aller Welt, die mit Manifesta-Taschen durch die Stadt schlendern, Gespräche in allen Sprachen mit Volunteers, zum Beispiel auf dem Friedhof Enzenbühl, schweisstriefende Performance-Nächte im Cabaret Voltaire, Aufregung um stark riechende Kunstskulpturen und vieles, vieles mehr. Zürichs Kunstsommer zeigte eine andere Stadt. Das tat gut.

Peter Haerle ist der Kulturchef der Stadt.

Patrick Zbinden, weshalb ist die Kombination Gipfeli-Kaffee nur dann grandios, wenn man das Gipfeli in den Kaffee tunkt und nicht, wenn sich Gipfeli und Kaffee erst im Mund vermischen?

Wird das Gipfeli nicht übertrieben lang in Kaffee getunkt, saugt es sich mit der exakt richtigen Menge Kaffee voll und sorgt schliesslich für ein angenehmes Mundgefühl. In umgekehrter Reihenfolge ist es hingegen nahezu unmöglich, auf Anhieb den optimalen Gipfeli-Kaffee-Mengenmix im Mund anzupeilen. So oder so: Ein durchgefeuchtetes Gipfeli ist, gemäss Definition von Ernährungspsychologen, etwas für Lutschertypen. Apropos: Wer Kaffee nur in Kombination mit Gipfeliaroma likt, sollte möglicherweise seine Kaffeemarke wechseln oder einen neuen Barista suchen. Beim Thema Gipfeli ist es diffiziler: Gemäss Experten steht die Geburt des ultimativen Gipfelis nämlich immer noch aus.

Patrick Zbinden ist Sensorik-Experte und wohnt in Rüschlikon.

Christian Arpagaus, wie sind eigentlich die Reaktionen auf das Tantra-Tram?

Das Tantra-Tram ist ideal dafür, unsere Botschaft zu transportieren: Es fährt nur im Kopf. Die Aufklärung über den Unterschied zwischen Tantra und Tantramassage, darüber, wie Tantramassagen das Leben verändern und ihm neue Qualität einhauchen können, darüber, welche seriösen Angebote es gibt... das alles ist längst überfällig. Dringend nötig, dass der verstaubte Mantel des Verruchten, des nicht Erlaubten endlich weggezogen wird und Tantramassagen gesellschaftsfähig und akzeptiert werden.

Macht Tantra die Stadt besser?

Unbedingt. Achtsamkeit, Respekt anderen und der Umwelt gegenüber sind immer angebracht. Tantra bringt diese Qualitäten ins Leben. Und bestimmt auch in die Stadt. Die tantrische ist eine Betrachtungsweise, die total gut in ein modernes, ökologisches und bewusstes Leben passt. Also – auf mehr Tantra in unserer Stadt!

Was haben der Uetliberg und Tantra gemeinsam? Sowohl der Uetliberg als auch Tantra haben «den Kopf über dem Nebel». Beide versprechen Weitblick, Gelassenheit und Zufriedenheit, beide erweitern den Horizont. Um die Gipfel zu erreichen, brauchts bei beiden etwas Übung und Zeit.

Christian Arpagaus ist Präsident des Fördervereins für Tantramassage und Tantramasseur.

Regi Sager, haben Sie uns einen romantischen Geheimtipp für ein erfolgreiches erstes Date?

Führen Sie Ihr Date vor die verschlossene Tür an der Schifflände 30/32. Zücken Sie den Schlüssel (im Baugeschichtlichen Archiv abholbar), und hinein in den historischen Ehgraben, in den die Menschen früher Küchenabfälle und Notdurft entsorgten. Ein Gruseln mag Sie beschleichen, die Gasse ist in ihrer Abgeschiedenheit aber auch romantisch. Nach hinten wird sie zum Ausgang hin enger. Zwängen Sie sich hinaus ins Tageslicht und fallen Ihrem Date, das Sie vorausgehen liessen, wie aus der Tube gepresst in die Arme. Nun wird alles gut. Per aspera ad astra, sagen die Lateiner – durch das Raue zu den Sternen.

Und einen zweiten, um dann den Jahrestag zu feiern?

Zum Jahrestag geht es den Sternen entgegen: Hinauf auf den Karlsturm des Grossmünsters, die 187 Stufen hoch, die Muskeln werden sauer, Sie aber lächeln weiter, Sie erinnern sich: per aspera... Beweisen Sie sich gegenseitig Ihren Durchhaltewillen. Oben angekommen, finden Sie einander garantiert atemberaubend und sind sich bester gemeinsamer Aussichten gewiss! Lassen Sie den mitgebrachten Champagner ins Glas perlen. Wie schön es bei Ihnen beiden immer noch prickelt!

Regi Sager ist Radiomoderatorin, Stadtführerin und Autorin eines romantischen Stadtführers.

Beatrice Montserrat, was plant McDonald’s an der Bahnhofstrasse zum Abschied? Gibts Gratis-Burger für alle? Ein Abschiedsmenü?

Es ist nicht wirklich ein Abschied, denn wir bieten unsere beliebten Burger und Pommes weiterhin mitten in der Stadt Zürich an. Für Ende März werden wir uns eine kleine Dankesaktion einfallen lassen, denn die langjährige Treue unserer Gäste an der Bahnhofstrasse – seit 30 Jahren – schätzen wir besonders.

Beatrice Montserrat ist Mediensprecherin von McDonald’s.

Alun Meyerhans, Ihr habt Zürich mit eurer Gokart-Gang an der Nase herumgeführt. Was können die Medien von eurer Aktion lernen?

Nicht überall, wo es blitzt und donnert, ist wirklich etwas passiert.

Was macht Luis Lienhard, der Hipster mit Facebook-Profil, den ihr zur Täuschung erfunden habt?

Er bekam von seiner Therapeutin ein Social-Media-Verbot. Kein Facebook, kein Instagram und auch kein 9Gag.com. Er liest jetzt viele Bücher und plant seinen nächsten Film.

Alun Meyerhans ist ZHDK-Student und hat mit einem gefälschten Film im Sommer für Schlagzeilen gesorgt.

Charles Lewinsky, welchem Thema widmen Sie sich als nächstes?

Ich habe keine Ahnung, ich lasse mich überraschen.

Charles Lewinsky ist Schriftsteller.

Filippo Leutenegger, was werden Sie nach Ihrer Wahl zum Zürcher ­Stadtpräsidenten als erstes ändern? Breaking News: 2017 werde ich nicht Stadtpräsident.

Wann fahren endlich Rolltreppen vom Central und Bellevue ins Univiertel?

Persönlich wünsche ich mir dies möglichst bald. Diese Massnahmen hängen aber in erster Linie von den kantonalen Planungen für das Hochschulgebiet ab, nicht von mir.

Sind Sie inzwischen auf Probefahrt gegangen? Etwa in Paris? Die Rolltreppen an der Gare Montparnasse kenne ich natürlich. Auch in Hongkong war ich auf solchen Treppen. Aber Vorbilder sind das nicht, wir müssen uns an unseren konkreten Gegebenheiten orientieren.

Stadtrat Filippo Leutenegger (FDP) gilt als heisser Anwärter für die Nachfolge von Corine Mauch (SP).

Peter Kastenmüller, wie ­gewinnen Sie nach der verköppelten Saison die Gunst des Publikums zurück? Und das erst noch mit 50 000 Franken weniger?

Hoppla, lieber Tagi. Im Jetzt des Postfaktischen suggeriert eure Frage falsche Tatsachen, die wir hier erst mal in aller Ruhe auseinanderschnöppeln sollten. Erstens die Gunst des Publikums: Sie zeigte sich vergangenes Jahr in Gestalt eines Seemanns, den bekanntlich nichts erschüttern kann. Die guten Besucherzahlen belegen das. Und wir kämpfen im übrigen jeden Abend um sie. Nicht nur wir, sondern viele hervorragende Kunstschaffende in dieser Stadt. Und so wird es auch bleiben.

Und zweitens?

Zweitens die Franken. Es sind jetzt nur noch 48 000 Franken. Ein Spender schickte uns einen Umschlag, anonym und diskret. Wir freuen uns und ihm sei von Herzen gedankt. Und falls uns Ende nächsten Jahres 48 000 Franken fehlen, heisst es frei nach dem stets klammen Münchener Karl Valentin: Kuns(ch)t du mir vielleicht 48 000 Franken leihen?

Peter Kastenmüller ist Direktor des Theater Neumarkt.

Liebe Ikea, Billy, Lack oder ­Poäng: Welches Möbel wird 2017 die Namensliste anführen?

Wir denken, dass das Sofa das Möbel 2017 werden sollte. In einer Zeit, in der die Gesellschaft immer weiter auseinanderzudriften droht, sollten wir uns alle wieder näherkommen und miteinander reden. Wir wünschen uns das Sofa (egal ob Vallentuna oder Strandmom oder Kivik) als Treffpunkt, wo sich verschiedene Menschen und Meinungen in entspannter Atmosphäre treffen.

Alexander Gligorijevic ist PR-Manager bei Ikea Schweiz.

Patrick Frey, wird alles wieder gut?

Aber sicher wird alles wieder gut!

Wann?

Spätestens ab dem 20. Januar!

Ausgerechnet am 20. Januar?

Was kann denn schon schiefgehen, wenn die Welt ab dann gemeinsam von zwei ultranationalistischen, sexistischen und rassistischen Autokraten regiert wird? Der eine ein ehemaliger KGB-Offizier mit schwarzem Gürtel, der das Ziel hat, Russland wieder zu einer souveränen weltweiten Macht zu entwickeln, wenn nötig mittels Fake News, Nuklearwaffen oder auch gerne mal mit Polonium. Der andere ein ehemaliger con-artist, was man auch mit Rosstäuscher übersetzen kann, der goldene Wasserhähne liebt und die Welt per Twitter informiert, dass die USA ihre Nuklearstreitmacht ebenfalls massiv verstärken und erweitern sollten. Einer paktiert mit den schiitischen Regimes, der andere steht den Sunniten nahe, was dem Nahen Osten bestimmt gut tut. Beide paktieren mit Faschisten, lieben die Frauen, soweit man sie anfassen kann und wollen gemeinsam China isolieren, bei denen der eine 1,277 Billionen Dollar Schulden hat, was sicher auch zu einem stabilen Gleichgewicht des Schreckens beitragen wird. Der 20. Januar ist übrigens auch mein Geburtstag. Noch ein Grund zum Feiern!

Jetzt hören Sie aber auf!

Patrick Frey ist ein Schweizer Autor, Verleger, Kabarettist und Schauspieler.

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