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Bürgerlicher Aufstand gegen Verkehrspolitik

Winterthur – Die Bürgerlichen sind mit den Visionen des Winterthurer Stadtrates in Sachen Verkehr nicht zufrieden. Sie kritisieren das Anfang April präsentierte Gesamtverkehrskonzept und fordern, dass der Stadtrat die Arbeiten einem Verkehrsplaner übergibt. Insgesamt enthalte das Konzept keine innovativen Vorhaben und werfe die Verkehrsplanung weit zurück, teilte der Verein «agil – mobil» gestern mit. Er ist ein Zusammenschluss von CVP, EVP, FDP und SVP sowie der Wirtschaftsverbände. «ÖV-Schnellkurse» auf separaten Spuren würden sich nur schwer realisieren lassen, findet der Verein. Zudem würden die Busse an gewissen Orten selber Schlange stehen, wenn die Kapazitäten wie geplant um 67 Prozent erhöht würden. Die Grünliberalen vermissen wiederum, dass die Idee eines Trams nicht aufgenommen wurde. Die Grünen pochen darauf, den Freizeit- und Pendlerverkehr mit dem Auto stärker einzudämmen oder umwelt- und quartierverträglicher abzuwickeln. (SDA/TA)

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