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«Das linke Chaotenpack pfeift aus dem letzten Loch»

Demonstranten störten die SVP-Veranstaltung im Zürcher HB. Nationalratskandidat Roger Köppel kommentierte den Zwischenfall mit deutlichen Worten.

Daniel Foppa, Lea Blum, Hannes von Wyl
Zur Wahlkampfveranstaltung «SVP bi de Lüt» kamen auch linke Aktivisten: Nationalratskandidat Roger Köppel zu den Protesten am Zürcher HB (30. Juli 2015).

Die SVP-Wahlkampfsause war in vollem Gang, als linke Aktivisten mit Bannern und Megaphon im Hauptbahnhof Zürich aufmarschierten. Ein Polizistenkordon versuchte sie von der Veranstaltung fernzuhalten, es kam zu Rangeleien, Pfefferspray und sogar Tränengas wurde eingesetzt.

Unter den Rednern befand sich neben SVP-Chef Toni Brunner auch Nationalratskandidat und «Weltwoche»-Verleger Roger Köppel. Gegenüber Redaktion Tamedia findet er deutliche Worte: Der Zwischenfall sei «himmeltraurig», eine «Bankrotterklärung» der Linken. «Sie haben keine Argumente, sie können nur stören», sagt Köppel.

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