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Das Steuerzahlen wird immer mehr gesteuert

Die Unterländer nehmen es mit ihrer Steuerpflicht unterschiedlich genau. Bezahlt wird immer mehr in kleinen Raten.

Es gibt kaum eine Behörde, mit der man als Bürger so oft im Kontakt ist wie mit dem Steueramt. Zu Beginn des Jahres landet die Aufforderung zur Einreichung der Steuererklärung bis Ende März im Briefkasten.

Noch ehe man die Steuererklärung ausgefüllt hat, kommt bereits die erste Zahlungseinladung in Form einer provisorischen Rechnung. Sie basiert auf den Steuerleistungen des Vorjahres. Die Steuerbehörde der Gemeinde bittet unter dem Titel «Zahlungskonditionen» darum, den fälligen Steuerbetrag in drei Raten per Ende Juni, Ende September und Ende Dezember zu zahlen – oder aber den Gesamtbetrag in Form einer einmaligen Zahlung spätestens bis 30.??September zu überweisen. Hat man die Steuererklärung eingereicht, folgt eine zweite Zahlungseinladung, diesmal auf der Basis der Selbstdeklaration. Später kommt der Entscheid über die Verrechnungssteuer und in der zweiten Jahreshälfte dann der Einschätzungsentscheid, gegen den man Einsprache erheben kann.

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