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Das Weinland setzt auf das Prinzip Hoffnung

Nach dem ersten Schock hofft das Weinland, dass es als Endlagerstandort doch noch ausscheidet. Dazu soll der Kanton den dicken Nagra-Report kritisch durchleuchten.

Solche seismischen Messungen wie hier bei Gösgen gibt es künftig auch wieder im Weinland. Foto: Beat Müller / Nagra
Solche seismischen Messungen wie hier bei Gösgen gibt es künftig auch wieder im Weinland. Foto: Beat Müller / Nagra

Die Gemeindepräsidentin von Benken, Beatrice Salce, war nach der Bekanntgabe der beiden präferierten Standorte für ein atomares Endlager «schockiert», wie sie sagt. Die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) hat gestern bekannt gegeben, dass sie nur noch die Standorte Zürich-Nordost und Jura-Ost näher untersuchen will. Genauer gesagt das Weinland mit den Gemeinden Rheinau, Marthalen und Benken und den aargauischen Standort Bözberg bei Villigen.

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