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«Den Zürcher Spielplätzen merkt man den Wohlstand an»

Der ehemalige Spielplatz Bergwiesen beim Triemli (1951) läutete die neue Generation von Spielplätzen ein. Er verfügte über selbst entworfene Spielgeräte und einen «spieldramatischen» Raum, der dem Gelände angepasst war.
Auf dem Spielplatz Heiligenfeld (1955) hat Planer Alfred Trachsel den Baustellenaushub geschickt ausgenutzt.
Auf dem Robinsonspielplatz in Wipkingen (1954) sollten sich Kinder wie Robinson Crusoe auf einer einsamen Insel fühlen und da ihre eigene Welt erschaffen.
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Frau Burkhalter, Sie haben in Zürich eine Ausstellung mit dem Titel «Architektur für Kinder: Zürichs Spielplätze» kuratiert. Wird in Zürich tatsächlich mehr im Sinne der Kinder gebaut als anderswo?

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