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Denk mal an Andelfingen am Denkmaltag

Am morgigen Tag des Denkmals dreht sich in Zürich alles um die beiden Thur-Dörfer Andelfingen und Kleinandelfingen.

Andelfingen/Zürich. - Ein Schloss, sieben Mühlen, eine Brücke, frühkeltische Gräber, eine uralte Kirche und ein 150-jähriger Mammutbaum: So viel Sehenswertes haben die beiden Dörfer Andelfingen und Kleinandelfingen, die zusammen keine 4000 Einwohner haben, zu bieten. Denk mal an Andelfingen, scheint sich die kantonale Denkmalpflege deshalb gesagt zu haben. Und so führt sie den diesjährigen Europäischen Tag des Denkmals von morgen Samstag vor allem in Andelfingen und Kleinandelfingen durch (www.hereinspaziert.ch). Nach der Eröffnung um 9.45 Uhr im Gemeindesaal von Kleinandelfingen finden jeweils um 11, 14 und 15.30 Uhr Führungen und Rundgänge zu denkwürdigen Orten statt - so der Thurbrücke, der Halden-, Linden- oder Steinmühle, im Schloss oder bei der reformierten Kirche in Andelfingen, wo nicht nur Bau-, sondern wegen des dortigen Mammutbaums auch Baumgeschichten erzählt werden. Um 12.30 gibt es ein Mittagskonzert im Schlosshof.

Das Thema des Denkmalpflege-Tags lautet «Am Wasser». Da konnte der Kanton Zürich aus dem Vollen schöpfen. Er hat sich ausserhalb der beiden Thur-Dörfer unter anderem noch für folgende Besichtigungen entschieden: Bereits heute Freitag steht das Fabrik-Ensemble am Wasser in Wetzikon auf dem Programm (Zürichstrasse 45/47, 18 Uhr). Morgen Samstag das Modell der Amtshäuser von Gustav Gull (Amtshaus IV, 12.30, 13.30 und 14.30 Uhr) und das Thema Leben am See vor 5000 Jahren (in den Räumen der Fachstelle für Unterwasserarchäologie an der Seefeldstrasse 317, 14 und 15.30 Uhr). Am Sonntag dann sind das Zellweger-Areal in Uster (10.30 bis 16 Uhr) und Grabhügelfunde aus der Studiensammlung in Dübendorf (10 bis 13 Uhr) zu besichtigen. (net)

Weiterer Bericht Seite 54

Andelfingen, der Bezirkshauptort mit der uralten Kirche und dem 150 Jahre alten Mammutbaum.

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