Zum Hauptinhalt springen

Der heutige Final

Winterthur in der Favoritenrolle

Vor genau einer Woche kam es in der ersten Runde der Dreierpoule bereits zum Duell zwischen dem Ostschweizer und dem Westschweizer Amateurmeister. Winterthur siegte in Martigny nach 0:1-Rückstand 2:1, beide Treffer erzielte die Mannschaft von Headcoach Markus Studer erst im Schlussdrittel. «Wir sind konditionell im Vorteil, können 60 Minuten ein hohes Tempo gehen», sagt er. Für die Westschweizer steht heute im Winterthurer Deutweg (18.30 Uhr) viel auf dem Spiel. Sie wollen um jeden Preis den Sprung in die NLB schaffen. Winterthur dagegen wird auch im Falle eines Sieges in der 1. Liga bleiben, Aufsteiger gäbe es dann keinen.

Neben den körperlichen Voraussetzungen spricht der Steigerungslauf der letzten Wochen für die Eulachstädter. Nach dem 3:1 im Playoff-Viertelfinal gegen das unbequeme Bülach folgte die umkämpfte Halbfinalserie gegen Dübendorf, in der sie in Spiel 4 kurz vor dem Ausscheiden standen und schliesslich mit einem 2:0-Erfolg im entscheidenden fünften Duell in den Final einzogen. Dort schlugen sie Frauenfeld dank zwei Auswärtssiegen glatt mit 3:0. Die anschliessenden Vergleiche mit den anderen Regionalmeistern Huttwil (4:3) und Martigny (2:1) gewannen sie ebenfalls. Studer hofft, dass die Bevölkerung die Leistungen seines Teams honoriert und «die Hütte heute voll sein wird». (kai)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch