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Der Macher der blau-weissen Fee aus dem Unterland

Schnapsbrenner Hans Erismann aus Bachenbülach hat mit seiner Zürcher Fee ein Zeichen gesetzt. Unter Kennern ist sein Absinth beliebt.

Grün ist diese Fee eigentlich nicht. Im Prinzip ist sie nicht einmal eine Fee, sondern vielmehr ein Geist – ein Weingeist. Die Zürcher Fee – Brenner Hans Erismann hat den Markennamen schützen lassen – ist eine Mischung aus Alkohol, Fenchel, Anis, verschiedenen Kräutern und vor allem Wermut, lateinisch Artemisia absinthum. Das Heilkraut ist jenes Element, das den Absinth ausmacht und von anderen Anisgetränken unterscheidet. Erismann bezieht sein Kraut aus dem Jura. Dort kommt der Absinth ursprünglich auch her.

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