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Die «Banalität des Bösen» Bücher zum Eichmann-Prozess

Hannah Arendt: «Eichmann in Jerusalem», die berühmteste Studie zum Prozess, prägte den umstrittenen Begriff von der «Banalität des Bösen». Harry Mulisch: «Strafsache 40/61», der Bericht über den Eichmann-Prozess, ist vergriffen. Tom Segev: «Die siebte Million» beleuchtet die Rolle des Holocaust in Israel aufgrund einer grossen Forschungsarbeit. Idith Zertal: «Nation und Tod» ist die andere grosse Studie zum Thema. David Cesarani: «Adolf Eichmann», eine Biografie.Willi Winkler: «Der Schattenmann» ist dem Schweizer Nazi François Genoud gewidmet, der sich auch für Eichmann einsetzte. Bettina Stangneth: «Eichmann vor Jerusalem», soeben erschienen, geht der Frage nach, weshalb Eichmann in Deutschland und Argentinien so lange unbehelligt blieb. (ckr)

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