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Die einst reichste Frau der Schweiz ist tot

Hortense Anda-Bührle war Mäzenatin und Konzernchefin. Mit voller Energie, aber ­wechselndem Glück.

«Das Optimum herausholen. Alles oder nichts. Das interessiert mich.»: Hortense Anda-Bührle.
«Das Optimum herausholen. Alles oder nichts. Das interessiert mich.»: Hortense Anda-Bührle.

Andere Leute erben, als hätten sie im Lotto gewonnen. Hortense Anda-Bührle nicht. Sie war eine Erbin aus Berufung. Nicht umsonst schätzte sie schon im Internat die Skirennen: «Das Optimum herausholen. Alles oder nichts. Das interessiert mich.»

Und sie erbte umfassend: ein uferloses Vermögen, das sie zur reichsten Frau der Schweiz machte, einen uferlosen Konzern, eine uferlose Kunstsammlung und eine Mission in der Musik.

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