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Die Gemeinden sagen, sie hätten kaum Platz für neue Asylbewerber

Die wenigsten Gemeinden im Bezirk Meilen verfügen über genügend Wohnraum, um allfällige Flüchtlinge aus Nordafrika aufzunehmen.

«Angespannter Liegenschaftenmarkt»: Asylbewerber im Durchgangscenter Zollikon.
«Angespannter Liegenschaftenmarkt»: Asylbewerber im Durchgangscenter Zollikon.
Esther Michel

In Küsnacht ist die Lage schon jetzt prekär. 63 Plätze für Asylbewerber müsste die Gemeinde theoretisch zur Verfügung stellen. Gerade mal 43 wohnen in Küsnacht. Jede Gemeinde ist verpflichtet, eine vom Kanton vorgegebene Quote an Bewerbern bei sich aufzunehmen. Im Moment liegt diese bei 0,5 Prozent der Bevölkerung.

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