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Diese Verbrechen erschütterten Zürich

Der tragische Fall von Flaach, Mord auf offener Strasse und ein Komiker mit einem blauen Auge: Die Behörden hatten 2015 alle Hände voll zu tun.

Kurz nach der Tat: In Affoltern wurde im März ein 30-jähriger Kampfsportler auf offener Strasse erschossen. Bild: Leserfoto
Kurz nach der Tat: In Affoltern wurde im März ein 30-jähriger Kampfsportler auf offener Strasse erschossen. Bild: Leserfoto

Das neue Jahr begann mit einer schockierenden Meldung: Anfang Januar erstickteeine 27-jährige Mutter in Flaach ihre beiden zwei und fünf Jahre alten Kinder. Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde hatte der Mutter zuvor die Obhut über die Kinder entzogen. Die Mutter verübte später in der Untersuchungshaft Suizid.

Nathalie K. nahm sich im Bezirksgefängnis Zürich das Leben.
Nathalie K. nahm sich im Bezirksgefängnis Zürich das Leben.
Sophie Stieger
Nahmen nach dem Suizid der Mutter Stellung vor den Medien: Justizvollzugschef Thomas Manhart (links), Regierungsrätin Jacqueline Fehr (Mitte) und Jérôme Endrass, stellvertretender Leiter des Psychiatrisch-Psychologischen Diensts. (8. August 2015)
Nahmen nach dem Suizid der Mutter Stellung vor den Medien: Justizvollzugschef Thomas Manhart (links), Regierungsrätin Jacqueline Fehr (Mitte) und Jérôme Endrass, stellvertretender Leiter des Psychiatrisch-Psychologischen Diensts. (8. August 2015)
Doris Fanconi
Vor dem Eintreffen der Polizei verliess die Mutter den Tatort, konnte aber im Zuge der Fahndung kurze Zeit später verhaftet werden. (1. Januar 2015)
Vor dem Eintreffen der Polizei verliess die Mutter den Tatort, konnte aber im Zuge der Fahndung kurze Zeit später verhaftet werden. (1. Januar 2015)
Markus Heinzer, Newspictures
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