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«Die Pendelstafette sollte kein Besucher verpassen»

Der Turnverein Adliswil erwartet morgen 160 Teilnehmer zum Behinderten-Sporttag. 70 Helfer sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung.

Der Behinderten-Sporttag wurde bis jetzt 17-mal ausgetragen. Der Turnverein Adliswil organisiert ihn schon zum fünften Mal. Was macht die Sportanlage Tüfi so attraktiv?

Der 2007 verstorbene Hermann Süess war ein Adliswiler. Er setzte sich zeitlebens für Behinderte ein. Sein Engagement war auch deshalb sehr gross, weil er selber zwei behinderte Kinder hatte. Zudem entspricht die Sportanlage Tüfi genau den Vorgaben, die es für einen solchen Anlass braucht. Wie viele Sportler erwarten Sie morgen in Adliswil beim Wettkampf, und woher stammen diese?

Es haben sich 160 Menschen mit geistiger Behinderung eingeschrieben. Die meisten kommen aus dem Kanton Zürich. Dazu haben sich auch noch einige aus der Region Wohlen/Lenzburg angemeldet Um sie kümmern sich 70 Helfer. Welche Disziplinen werden angeboten?

Am Morgen wird der Vierkampf mit Weitsprung, Medizinballstossen, Korbball-Zielwurf und Schnelllauf ausgetragen. Sportler, die sich fit fühlen, können sich auch noch für den 400-Meter-Lauf einschreiben. Welches ist der Höhepunkt der Veranstaltung auf der Sportanlage Tüfi?

Die Pendelstafette sollte kein Besucher verpassen. Bei diesem Wettbewerb feuern sich die Athleten jeweils gegenseitig lautstark an. Sehenswert ist auch die von Jugendmusik Adliswil angeführte Polonaise am Schluss des Sporttages. (mor) * Brigitte Reiter ist Platzchefin beim 17. Kantonalen Behinderten-Sporttag.

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