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Die Twitter-Polizei

Vermisste auf Facebook finden und Vergewaltiger via Twitter: Dank Social Media ist die Polizei so schnell und bürgernah wie noch nie.

Michael Wirz, der Cheftwitterer bei der Zürcher Stadtpolizei.
Michael Wirz, der Cheftwitterer bei der Zürcher Stadtpolizei.
Sophie Stieger

Mit knapp 8000 Followern auf Twitter und 2800 «Fans» auf Facebook ist die Stadtpolizei Zürich bei sozialen Netzwerken landesweit führend. Damit folgt sie ihren Kollegen in Grossbritannien, Holland und den USA, die seit Jahren auf diese Medien setzen. Dank Social Media kann die Polizei einerseits Image und Beziehungspflege machen, andererseits Präventionstipps, Warnungen oder Zeugenaufrufe veröffentlichen. «Damit haben wir einen direkten Zugang zu einer grossen Bevölkerungsgruppe, die einfach und ohne Formalismus angesprochen werden kann. Vor allem aber sind wir selbst einfach erreichbar», sagt Michael Wirz, Chef der Fachgruppe Kommunikation.

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