Dossier: Der Fall Flaach

Eine Mutter tötet ihre zwei Kinder im Alter von zwei und fünf Jahren. Der 27-Jährigen wurde zuvor die Obhut entzogen.


News

Fall Flaach: 2200 Franken im Monat mit Betrügereien

Das Bezirksgericht Weinfelden hat den Vater der getöteten Kinder zu 42 Monaten Haft verurteilt. Die Anklageschrift umfasst insgesamt 80 Betrugstatbestände. Mehr...

«Die Kesb ist nicht schuld an der Tragödie»

Der Witwer der Frau, die 2015 in Flaach ZH die beiden gemeinsamen Kinder und später sich selbst getötet hat, stand vor Gericht. Er wurde wegen Betrugs und anderer Delikte verurteilt. Mehr...

Vater der getöteten Kinder wegen Betrugs vor Gericht

Der Mann, dessen Frau 2015 in Flaach ZH ihre beiden Kinder und später im Gefängnis sich selbst getötet hatte, ist wegen mehrerer Delikte angeklagt. Mehr...

«Das schlimmste Szenario»

Interview Die Präsidentin der Kesb Winterthur erklärt, weshalb der Fall Flaach so aussergewöhnlich war. Heute könne zudem jeder Kesb-Entscheid zur medialen Skandalstory werden, sagt sie. Mehr...

Video

Fall Flaach: Die Kesb trägt keine Verantwortung

Die Zürcher Justizdirektion hat untersuchen lassen, wie es zum Doppelmord und dem späteren Suizid der Täterin kommen konnte. Die Ergebnisse. Mehr...

Interview

«Früher hat niemand nach dem Wohl des Kindes gefragt»

Interview Dass Grosseltern die Obhut über Kinder übernehmen, war früher normal. Heute seien die Verhältnisse ganz anders, sagt Historikerin Heidi Witzig. Mehr...

«Sie war bis zum Schluss nicht einsichtig»

Interview Psychiater Frank Urbaniok hat das strafrechtliche Gutachten über Natalie K. erstellt, die in Flaach ihre beiden Kinder tötete. Er erklärt, wie er sich ein Bild der Frau schuf, mit der er nie gesprochen hatte. Mehr...

«Keine Behörde kann solche Tragödien völlig verhindern»

Interview Rechtsprofessor Peter Breitschmid sagt, wann die Behörden gefährdete Kinder in einem Heim platzieren. Und warum die Kritik an der Kinderschutzbehörde im Fall Flaach überzogen ist. Mehr...

Hintergrund

Fall Flaach: Intime Details «mussten» veröffentlicht werden

Der Zürcher Regierungsrat verteidigt seine Informationspolitik zum Fall der Kindstötung in Flaach. Mehr...

Die Kinder zu töten, schien ihr das geringere Übel

Die Mutter in Flaach hatte eine ähnliche psychische Störung wie die Mutter, die in Horgen ihre Zwillinge umbrachte. Mehr...

Natalie K. liess die Psychiater nichts merken

Ihre letzten Briefe klingen dramatisch: Sie werde die nächste Krise nicht überleben, sie wolle nicht mehr, schrieb sie. Ein ganz anderes Bild erhielten die Psychiater im Gefängnis. Mehr...

Suizide geschehen vor allem in U-Haft

In den 13 Gefängnissen im Kanton Zürich haben in den letzten fünf Jahren zwischen null und fünf Personen pro Jahr Suizid verübt. Mehr...

Die Wut der Zoë Jenny

Video Zoë Jenny und Julia Onken hielten auf dem Bürkliplatz eine Mahnwache für die beiden in Flaach getöteten Kinder. Im Visier haben sie die Kinderschutzbehörden. Der angekündigte Chris von Rohr war nicht da. Mehr...

Meinung

Politik mit dem System Sippenhaft

Analyse Der «Fall Flaach» ist ein Lehrstück dafür, was passiert, wenn Politiker nur ihre Empörung bewirtschaften. Mehr...

Auch die Gemeinden sind in der Pflicht

Kommentar Die Kesb trifft keine Schuld am Tod der Kinder. Dennoch müssen die Behörden Lehren aus dem Fall Flaach ziehen. Mehr...

Die Würde muss gewahrt bleiben

Kommentar Zürich-Redaktorin Liliane Minor über die Grenzen der Suizidprävention in Haft. Mehr...

Es geht um Macht

Analyse Bürgerliche Gemeindevorsteher wollen mehr Verantwortung und weniger Regeln im Umgang mit den Schwächsten. Aber nicht aus Menschenliebe. Mehr...

Die Rache der Verlierer

Analyse Die harte Debatte um die getöteten Kinder im Fall Flaach zeigt: Empörung ist das Gefühl, das im 21. Jahrhundert die steilste Karriere gemacht hat. Mehr...





Fall Flaach: 2200 Franken im Monat mit Betrügereien

Das Bezirksgericht Weinfelden hat den Vater der getöteten Kinder zu 42 Monaten Haft verurteilt. Die Anklageschrift umfasst insgesamt 80 Betrugstatbestände. Mehr...

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Der Witwer der Frau, die 2015 in Flaach ZH die beiden gemeinsamen Kinder und später sich selbst getötet hat, stand vor Gericht. Er wurde wegen Betrugs und anderer Delikte verurteilt. Mehr...

Vater der getöteten Kinder wegen Betrugs vor Gericht

Der Mann, dessen Frau 2015 in Flaach ZH ihre beiden Kinder und später im Gefängnis sich selbst getötet hatte, ist wegen mehrerer Delikte angeklagt. Mehr...

«Das schlimmste Szenario»

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Video

Fall Flaach: Die Kesb trägt keine Verantwortung

Die Zürcher Justizdirektion hat untersuchen lassen, wie es zum Doppelmord und dem späteren Suizid der Täterin kommen konnte. Die Ergebnisse. Mehr...

Zürcher Justiz verklagt

Der Mann von Natalie K. glaubt, die Behörden hätten seine Frau zum Suizid verleitet. Er verweist auf einen Brief, den sie ihm kurz vor ihrem Tod geschrieben hat. Mehr...

«Sie hielt es in der Zelle nicht mehr aus»

Die Eltern der Flaacher Mutter machen den Behörden schwere Vorwürfe. Neue Hinweise könnte ein im Gefängnis verfasstes Buch liefern. Mehr...

Es gab keinen Hinweis auf akute Gefahr

Die Mutter, die in Flaach ihre beiden Kinder getötet hat, hat mehr als einen Suizidversuch hinter sich. Dennoch galt sie offenbar nicht als akut gefährdet. Sie hinterliess ein Schreiben. Mehr...

«Früher hat niemand nach dem Wohl des Kindes gefragt»

Interview Dass Grosseltern die Obhut über Kinder übernehmen, war früher normal. Heute seien die Verhältnisse ganz anders, sagt Historikerin Heidi Witzig. Mehr...

«Sie war bis zum Schluss nicht einsichtig»

Interview Psychiater Frank Urbaniok hat das strafrechtliche Gutachten über Natalie K. erstellt, die in Flaach ihre beiden Kinder tötete. Er erklärt, wie er sich ein Bild der Frau schuf, mit der er nie gesprochen hatte. Mehr...

«Keine Behörde kann solche Tragödien völlig verhindern»

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Fall Flaach: Intime Details «mussten» veröffentlicht werden

Der Zürcher Regierungsrat verteidigt seine Informationspolitik zum Fall der Kindstötung in Flaach. Mehr...

Die Kinder zu töten, schien ihr das geringere Übel

Die Mutter in Flaach hatte eine ähnliche psychische Störung wie die Mutter, die in Horgen ihre Zwillinge umbrachte. Mehr...

Natalie K. liess die Psychiater nichts merken

Ihre letzten Briefe klingen dramatisch: Sie werde die nächste Krise nicht überleben, sie wolle nicht mehr, schrieb sie. Ein ganz anderes Bild erhielten die Psychiater im Gefängnis. Mehr...

Suizide geschehen vor allem in U-Haft

In den 13 Gefängnissen im Kanton Zürich haben in den letzten fünf Jahren zwischen null und fünf Personen pro Jahr Suizid verübt. Mehr...

Die Wut der Zoë Jenny

Video Zoë Jenny und Julia Onken hielten auf dem Bürkliplatz eine Mahnwache für die beiden in Flaach getöteten Kinder. Im Visier haben sie die Kinderschutzbehörden. Der angekündigte Chris von Rohr war nicht da. Mehr...

Politik mit dem System Sippenhaft

Analyse Der «Fall Flaach» ist ein Lehrstück dafür, was passiert, wenn Politiker nur ihre Empörung bewirtschaften. Mehr...

Auch die Gemeinden sind in der Pflicht

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Die Würde muss gewahrt bleiben

Kommentar Zürich-Redaktorin Liliane Minor über die Grenzen der Suizidprävention in Haft. Mehr...

Es geht um Macht

Analyse Bürgerliche Gemeindevorsteher wollen mehr Verantwortung und weniger Regeln im Umgang mit den Schwächsten. Aber nicht aus Menschenliebe. Mehr...

Die Rache der Verlierer

Analyse Die harte Debatte um die getöteten Kinder im Fall Flaach zeigt: Empörung ist das Gefühl, das im 21. Jahrhundert die steilste Karriere gemacht hat. Mehr...

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Mit einer Auswahl von fast 140 Werken zeigt die Ausstellung «Schatten» in der Hermitage 500 Jahre Kunstgeschichte.

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