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Durchs Furttal rollen 20 Prozent mehr Autos

Regensdorf. - Seit 2003 ist das Verkehrsaufkommen auf der Landstrasse westlich von Otelfingen um 18 Prozent auf 11 800 Fahrzeuge täglich angestiegen. Westlich von Adlikon ist es sogar um 27 Prozent gewachsen. Unverändert geblieben ist es auf der Wehntalerstrasse im Bereich Katzensee. Dies schreibt der Regierungsrat in seiner Antwort auf eine Anfrage der Unterländer Kantonsräte Marcel Burlet (SP, Regensdorf), Thomas Hardegger (SP, Rümlang) und Gabriela Winkler (FDP, Oberglatt). Sie wollten wissen, welchen Einfluss die Staus vor dem Gubrist auf den Verkehr haben, insbesondere wenn die Ausbauarbeiten beginnen.

Der Regierungsrat schreibt zudem, dass die Erstellung der dritten Gubrist-Röhre von flankierenden Massnahmen begleitet werde. So bestehe seit dem Ausbau des Bareggtunnels 2005 zwischen den Autobahnausfahrten Wettingen-Ost und Zürich-Affoltern ein Dosiersystem durch das Furttal, das mit Lichtsignalanlagen betrieben werde. Eine weitere Möglichkeit, um den Schleichverkehr zu verlangsamen und damit unattraktiv zu machen, sei die Verlegung von Bushaltestellen auf die Fahrbahn. In Dänikon sei diese Massnahme nach Intervention von örtlichen Behörden und Anwohnern verhindert worden.

Auf den öffentlichen Verkehr habe das Verkehrsaufkommen im Furttal bisher keinen Einfluss gehabt. Die von den Kantonsräten monierten Verspätungen des Busses 485 und die verpassten Anschlüsse auf die S 6 seien auf Baustellen zwischen Adlikon und Watt zurückzuführen, so der Regierungsrat. (szr)

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