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Ein 24:24 als positives Zeichen

Die Handballer von GC Amicitia haben nach zwei Niederlagen in der NLA- Abstiegsrunde gegen Gossau wieder einmal gepunktet.

Abstiegsgefährdet waren und sind die Stadtzürcher nicht. Vielmehr wollten sie die letzte Meisterschaftsphase dazu nutzen, die jungen Spieler bereits auf die nächste Saison vorzubereiten. Siege hätten zum Selbstvertrauen beitragen sollen. Doch die NLA-Abstiegsrunde erwies sich für GC Amicitia als echter Prüfstein. Aus den ersten vier Partien resultierten für den Leader der zweiten Ranglistenhälfte zwei Niederlagen. Und gestern drohte ihm die dritte in Serie. Denn die Zürcher waren zu Gast beim zweitplatzierten Fortitudo Gossau. Dass sie dank des 24:24 einen Punkt aus der Ostschweiz entführen konnten, wertete Trainer Urs Mühlethaler angesichts der enttäuschenden Auftritte in den vergangenen Partien als positives Zeichen: «Die Leistung war überzeugender. Auch die kämpferische Einstellung stimmte.» Beinahe wäre seinem Team gar noch der Siegtreffer gelungen. Der 19-jährige Gian Grundböck, der erst zum zweiten Mal für die erste Mannschaft auf dem Feld stand, hatte in der letzten Minute eine Grosschance. Er kam unbedrängt zum Abschluss, traf allerdings nur Gossaus Torhüter Holger Hug. Dass Grundböck als linker Flügel überhaupt zum Einsatz kam, lag an einer Sprunggelenkverletzung von Kay Egger. Im Gegensatz zur gestrigen Begegnung ist für GC Amicitia am kommenden Samstag ein Sieg Pflicht. Mit Arbon ist das punktlose Schlusslicht zu Gast. (rha)

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