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Ein Dorf kämpft um seine Beiz

Das bei Ausflüglern und Einheimischen beliebte Pöstli in Rifferswil soll Ende Jahr schliessen. Eine Genossenschaft will das verhindern. Eine vielversprechende Idee, findet der Zürcher Wirtepräsident.

Rettet das Pöstli: Marianne Roth, Karin Bär, Caroline von Schulthess (von rechts nach links) wollen mit anderen Einheimischen eine Genossenschaft gründen, um die letzte Dorfbeiz zu retten.
Rettet das Pöstli: Marianne Roth, Karin Bär, Caroline von Schulthess (von rechts nach links) wollen mit anderen Einheimischen eine Genossenschaft gründen, um die letzte Dorfbeiz zu retten.
Reto Oeschger
Schweizer Idyll: Postkutsche im Wirtshausschild, Geranien auf dem Fenstersims und Schweizer Fahne im Wind.
Schweizer Idyll: Postkutsche im Wirtshausschild, Geranien auf dem Fenstersims und Schweizer Fahne im Wind.
Reto Oeschger
Der Engel in Ottenbach: Die legendäre Genossenschaftsbeiz ist seit mehr als zehn Jahren zu. Wenn der Dorfkern neu gestaltet ist, soll das Restaurant wieder aufgehen.
Der Engel in Ottenbach: Die legendäre Genossenschaftsbeiz ist seit mehr als zehn Jahren zu. Wenn der Dorfkern neu gestaltet ist, soll das Restaurant wieder aufgehen.
net
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Geranien vor den Fenstern, Kachelofen in der Wirtsstube, gute, währschafte Küche, dörfliches Idyll und genügend Parkplätze. Das Pöstli in Rifferswil bietet alles, was der Ausflügler aus der Stadt sich wünscht. Und es ist überdies Dorfbeiz für die 900 Einheimischen – das einzige Restaurant in der pittoresken Gemeinde im Säuliamt, in der sich Alteingesessene und Neuzuzüger etwa die Waage halten. Und gut verstehen.

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