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Entwarnung aus dem Wetziker Lazarett

Im Erstliga-Team des Eishockeyclubs Wetzikon ist die Schweinegrippe ausgestanden. Die Betroffenen befinden sich noch nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte, aber auf dem Weg der Besserung. Nach der kurzfristigen Absage der Begegnung gegen Winterthur vom Samstag kann übermorgen Pikes Oberthurgau mit grosser Wahrscheinlichkeit empfangen werden. Spätestens dann rechnen die Oberländer mit der Rückkehr von Paul Berri an die Bande. Er liegt noch immer flach und wurde im gestrigen Training erneut von Daniel Groff vertreten.

Als am vergangenen Freitagabend im Abschlusstraining lediglich neun gesunde Spieler auf dem Eis standen, hatte sich die Lage bei den Wetzikern endgültig zugespitzt. Mannschaftsarzt Gery Büsser diagnostizierte darauf beim Coach und zwei Akteuren das H1N1-Virus. Der Verband hiess das auferlegte Spielverbot diskussionslos gut. Für den Rest der Equipe traf Büsser spezielle Vorkehrungen. So kriegte man das Problem rasch in den Griff, nach Rücksprache mit dem Arzt nahmen am Montag wieder 16 Spieler das Training auf. «Wir konnten so schnell Entwarnung geben, weil die eigentliche Grippewelle vorher grassiert ist», vermutet Sportchef Daniel Steiner. Wegen krankheitsbedingter Ausfälle traten die Oberländer schon davor gegen Dübendorf und Arosa mit dem letzten Aufgebot an. (bud)

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