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EVP Küsnacht gegen Rebland-Initiative

Küsnacht - Die Küsnachter Stimmberechtigten stimmen am 7. März an der Urne über die Initiative Sulser ab. Auch der Vorstand der EVP Küsnacht hat sich mit dieser befasst - und gibt die Nein-Parole heraus. Der Vorstoss des ehemaligen Küsnachter FDP-Gemeinderats Hans Sulser verlangt die Vergrösserung der kommunalen Freihaltezone Giesshübel/Im Gsteig. Die Gebrüder Welti, Besitzer der 6240 Quadratmeter Bauland an der Grenze zu Erlenbach, sollen für die Umzonung ihres Landes von der Gemeinde mit 7 Millionen Franken entschädigt werden. «Natürlich wäre es schön, wenn auf den Grundstücken weiter Reben gepflanzt würden», schreibt die EVP in einer Mitteilung. Das Land sei aber schon heute auf drei Seiten von Wohnbauten umschlossen. Eine Ausgabe von 7 Millionen Franken nur mit dem Ziel, gut 6000 Quadratmeter Reben als Grünfläche zu erhalten - ohne dass das Land in den Besitz der Gemeinde übergeht -, lehnt die EVP entschieden ab. (pbe)

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