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Fall Holenweger Debakel für Bern, TA vom 7. Mai

Nebulöses Vorgehen.

Dem Kommentar von Verena Vonarburg ist beizupflichten. Das Schlangenlinienfahren von Bundesanwalt Beyeler wirft mehr Fragen auf, statt Klärung zu schaffen. Der Verdacht liegt auf der Hand, dass hier durch die «Erfindung» neuer Anklagepunkte aus der Not eine Tugend gemacht werden soll. Solcherart nebulöses Vorgehen ist rechtlich bedenklich, schadet der Glaubwürdigkeit der Justiz! Höchste Zeit, dass die Bundesanwaltschaft unter eine unabhängige, griffige Aufsicht gestellt wird. Man darf gespannt sein auf das Prozessergebnis, geschichtsträchtig wird es alleweil.

Hans-Jacob Heitz, Männedorf

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