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Fall Seco: Jetzt werden die Zürcher Strafverfolger aktiv

Vier Staatsanwälte ermitteln wegen möglicher Geldwäscherei, Urkundenfälschung, Bestechung und Vorteilsannahme. Zu den Verdächtigten gehören auch zwei Chefbeamte.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt: Das Seco-Kompetenzzentrum in Bern.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt: Das Seco-Kompetenzzentrum in Bern.
Sophie Stieger

Die Seco-Affäre zieht immer weitere Kreise. Inzwischen ist auch die Zürcher Justiz in die Aufarbeitung eingestiegen. Im Visier hat sie in erster Linie einen Chefbeamten der kantonalen Justizdirektion, einen Ex-Chefbeamten der städtischen Abteilung Organisation und Informatik Zürich (OIZ) sowie drei frühere Kadermitglieder der IT-Firma Fritz & Macziol. Es gehe dabei um das Offerieren von VIP-Fussballtickets als Gegenleistung für IT-Aufträge, sagt Corinne Bouvard, Sprecherin der Staatsanwaltschaft.

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