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FDP krebst zurück

Der Winterthurer Stefan Fritschi (FDP) will nicht Stadtpräsident werden. Das ist gut für seinen Stadtratskollegen Michael Künzle (CVP).

Ruedi Baumann
Steht für die Wahl zum neuen Winterthurer Stadtpräsident nicht zur Verfügung: Stefan Fritschi.
Steht für die Wahl zum neuen Winterthurer Stadtpräsident nicht zur Verfügung: Stefan Fritschi.
PD

Der erste Streit zwischen den bürgerlichen Parteien im Winterthurer Wahlkampf ist abgewendet. Kaum hatte Stadtpräsident Ernst Wohlwend (SP) am Mittwoch seinen Rücktritt angekündigt, brachte FDP-Präsident Dieter Kläy seinen Stadtrat Stefan Fritschi ins Spiel und pries ihn als neuen Stadtpräsidenten an. Aus FDP-Sicht verständlich: Freisinnige – früher Demokraten – stellten in Winterthur seit 1879 (Rudolf Geilinger) den Präsidenten, bis ihnen die SP 2002 dieses Prestigeamt entriss.

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