Zum Hauptinhalt springen

Fliegender Parteiwechsel CVP-Nachwuchshoffnung läuft zur SVP über, TA vom 1. Juni

«Mit ihrem Parteiwechsel begeht Brunner Betrug am Wähler.»

Missachtung des Volkswillens.

Als ehemalige Gemeinderätin von Zürich 7 stösst mir der Parteiwechsel von Kantonsrätin Susanne Brunner sauer auf. Nicht die CVP Zürich hat sich verändert. Brunner hat sich kaum für CVP-Anliegen, für ihren Wahlkreis und städtische Probleme engagiert. Die Aussage im «Tages-Anzeiger» vom 1. Juni könnte missverstanden werden: Auch ich bin für eine gewerbefreundliche Politik, doch als Volksvertreterin von Zürich muss man die Anliegen und Sorgen aller Bewohnerinnen und Bewohner erkennen und vertreten. Mit ihrem Parteiwechsel begeht Brunner Betrug am Wähler. Zur Erinnerung, Brunner ist 2008 für Thomas Kappeler nachgerückt. Und anstatt daraus das Beste zu machen, wechselt sie die Partei. Sie missachtet damit den Volkswillen, nur um ihre Wiederwahl mithilfe der SVP zu sichern.

Kathy Riklin, Zürich Nationalrätin CVP

Gewerbefreundliche Zürcher CVP.

Da ist Nationalrätin Kathy Riklin aber ein arger Fauxpas unterlaufen, wenn sie andeutet, wer eine konsequente Gewerbepolitik betreibe, gehöre nicht in die CVP. Das Gegenteil ist der Fall. Seit Jahren vertritt die CVP der Stadt Zürich sowohl im Gemeinde- wie auch im Kantonsrat eine gewerbe- und KMU-freundliche Politik. Viele unserer Mandatsträger betreiben selber ein Geschäft in Zürich. Nur dank eines lebendigen und innovativen Gewerbes pulsiert unsere Stadt, werden Lehrlinge ausgebildet und weite unökologische Wege vermieden - ob die Gewerbetreibenden nun inner- oder ausserhalb der Stadt leben.

Nicole Barandun-Gross, Zürich Kantonsrätin CVP; Vorstandsmitglied Gewerbeverband Zürich

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch