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Fragen zu Mangel an Krippenplätzen

Uster - Gemeinderätin Petra Bättig (FDP) will vom Stadtrat wissen, was er gegen den Mangel an Krippenplätzen unternehmen wolle. Bättig hält fest, dass in Uster gemäss Jahresbericht 103 Kinder auf der Warteliste für einen Krippenplatz stehen. 2007 waren es 88. Damals hatte der Stadtrat noch der Hoffnung Ausdruck verliehen, dass mit der Einführung der flächendeckenden Tagesstrukturen die Wartelisten kürzer würden. Das Gegenteil trat ein. Bättig will deshalb vom Stadtrat wissen, ob er Massnahmen geplant habe, um die Warteliste zu verkleinern. Zum Beispiel indem er bestehende Krippen anrege, das Angebot auszubauen, und sie dabei unterstütze. Bättig fragt auch, ob in Uster Krippen mit reinen Babygruppen geführt würden, die einen Teil des Tages mit grösseren Kindern verbringen. Diverse Fragen drehen sich um eine allfällige Unterstützung von Institutionen oder Privaten, die in Sachen Kinderkrippen aktiv sind oder werden wollen. Bättigs letzte Frage bezieht sich auf die Volksinitiative «Kinderbetreuung», über die im Juni abgestimmt wird: «Wie gedenkt die Stadt genügend Betreuungsplätze innerhalb eines Jahres zur Verfügung zu stellen, falls Initiative oder Gegenvorschlag angenommen wird?» (gau)

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