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GC Amicitia verschafft sich Luft

Dank dem 34:24 gegen das letztplatzierte Endingen haben die NLA-Handballer wieder bessere Karten.

Zwar kann sich GC Amicitia wohl noch lange nicht vom Abstiegskampf verabschieden. Das 34:24 über NLA-Schlusslicht Endingen war aber ein wichtiger Schritt raus aus der Gefahrenzone. Früh führten die Zürcher 5:0 und auch in der Folge nie mit weniger als fünf Toren. Trainer Walter Müller resümierte nach der Partie in Baden: «Die Erleichterung ist natürlich gross. Das gibt uns etwas Luft.» Gleich darauf mahnte er aber zur Vorsicht: «Wir haben jetzt nach der Vorrunde acht Punkte und damit immer noch zwei weniger als budgetiert. Und zum Start der Rückrunde wartet ein happiges Programm auf uns.» In den ersten sechs Partien trifft GC Amicitia ausschliesslich auf Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte &endash unter anderem auf Leader Kadetten Schaffhausen und das zweitplatzierte Pfadi Winterthur. Vorerst darf sich Müller aber darüber freuen, dass sein Team auf Kosten des RTV Basel einen Rang gutgemacht hat und auf Position 8 liegt. Gegen Endingen, das die Zürcher am Mittwoch bereits im Cup-Sechzehntelfinal bezwungen hatten, konnte er zudem sämtliche zwölf Spieler einsetzen. Mit Mesud Bajramovic und Goalie Tim Schubiger gaben zwei Akteure ihr Debüt. Luca Spengler war mit acht Toren der erfolgreichste Schütze von GC Amicitia. (rha)

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