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GLP Uster sagt dreimal Ja

Uster. - Die Grünliberalen Uster (GLP) haben die Parolen für die Abstimmung von 27. September gefasst. Sie sagen zu allen drei städtischen Vorlagen Ja. Sie befürworten die Revisionen der Gemeindeordnung von Stadt und Sekundarschulgemeinde, auch wenn sich dadurch eine Änderung bei der Wahl des Stadtrates ergibt: Der Primarschulpräsident wird neu direkt für dieses Amt gewählt, während die restlichen sechs Mitglieder des Stadtrats und der Stadtpräsident wie bisher zur Wahl stehen. Das neue Wahlverfahren ist umstritten, da der Primarschulpräsident durch das Wahlverfahren eine Sonderrolle innerhalb des Stadtrats einnimmt.

Ja sagt die GLP zum Entwicklungskonzept Zeughaus, wie es der Stadtrat vorschlägt. Die GLP lehnt das Referendum, das gegen den Beschluss des Gemeinderats ergriffen wurde, ab. Laut Mitteilung der GLP wird befürchtet, dass das bisher in den Verkaufsverhandlungen mit der Armasuisse Erreichte gefährdet werden könnte. Das Referendumskomitee will mit seinem Referendum sicherstellen, dass die Stadt Uster das ganze und nicht das halbe Areal kauft und es der öffentlichen Nutzung zuführt. Der Vorschlag des Stadtrats sieht vor, dass zwei Drittel des gesamten Areals für den Wohnungsbau und je ein Sechstel des Areals für Kultur und durch das Gewerbe genutzt werden können. (gau)

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