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Grünliberale und Grüne wollen der SP einen Regierungssitz abjagen

Der Zürcher Justizdirektor Markus Notter (SP) tritt 2011 ab. Das Gerangel um seine Nachfolge hat begonnen.

«Ich bin nicht amtsmüde»: Regierungsrat Markus Notter gab heute Dienstag seinen Rücktritt bekannt.
«Ich bin nicht amtsmüde»: Regierungsrat Markus Notter gab heute Dienstag seinen Rücktritt bekannt.
Keystone
15 Jahre Markus Notter: Der SP-Regierungsrat bei einer Pressekonferenz in Jahr 1997, als der Neubau der Strafanstalt Pöschwies abgeschlossen wurde.
15 Jahre Markus Notter: Der SP-Regierungsrat bei einer Pressekonferenz in Jahr 1997, als der Neubau der Strafanstalt Pöschwies abgeschlossen wurde.
Reuters
1999 eröffnete Notter den Wahlkampf für die Regierungsratswahlen mit der SP-Kandidatin Dorothee Jaun und den Bündniskollegen Verena Diener (damals Grüne) und Ruedi Aeschbacher (EVP).
1999 eröffnete Notter den Wahlkampf für die Regierungsratswahlen mit der SP-Kandidatin Dorothee Jaun und den Bündniskollegen Verena Diener (damals Grüne) und Ruedi Aeschbacher (EVP).
Keystone
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Die Regierungsratswahlen vom 3. April 2011 versprechen Spannung. Justizdirektor Markus Notter (SP) wird auf eine fünfte Amtsperiode verzichten, wie der 49-Jährige gestern angekündigt hat. Die anderen sechs Regierungsmitglieder (2 SVP, 2 FDP, 1 CVP, 1 SP) werden wieder antreten. Damit wird die SP neben Regine Aeppli eine neue Kraft in den Wahlkampf schicken. Als aussichtsreichste Kandidaten gelten die Nationalräte Mario Fehr und Daniel Jositsch.

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