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Hochhäuser verdrängen Autohändler

Der Stadtkern von Uster wird erweitert. Südlich der Überbauung Skyline sollen ein weiteres Hochhaus und drei niedrigere Gebäude das Areal zu einem belebten Wohn- und Geschäftszentrum machen.

Urbanität für Uster: Die neuen Bauprojekte verändern das Stadtbild stark.
Urbanität für Uster: Die neuen Bauprojekte verändern das Stadtbild stark.

Die Leidensgeschichte der Ustermer Zentrumsplanung geht nach 40 Jahren ihrem Ende entgegen. Nach vielen teuren Planungsleerläufen soll Uster südlich der vor drei Jahren eröffneten Skyline-Überbauung in den nächsten vier bis fünf Jahren ein urbanes Zentrum erhalten. Darauf verständigten sich die drei Grundeigentümer Ernst Hotz, Siska Heuberger Holding und die Axa Winterthur. Um ein Projekt zu erarbeiten, schlossen sie sich zu einer Planungsgemeinschaft zusammen und erteilten im Februar sieben Architekturbüros und Arbeitsgemeinschaften den Auftrag, Projektstudien zu erarbeiten. Aus diesen hat die Jury aus Grundeigentümern und Planungsfachleuten nun eines zum Sieger erklärt. Realisiert werden soll das Projekt «Shift» der Arbeitsgemeinschaft Baumschlager/Eberle (Zürich) und ZSB Architekten (Oensingen).

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