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«Hopp Schwiiz» in Uganda

Der Bülacher Steve Tharakan arbeitet in Afrika mit kriegsgeschädigten Kindern. Über den Fussball verschafft er sich Zugang zu ihnen. Und gewinnt nebenbei Fans für die Schweizer Nati.

Steve Tharakan (hintere Reihe, 4. von rechts) mit ehemaligen Kindersoldaten, einst entführten Kindern, jungen Müttern und Waisen.
Steve Tharakan (hintere Reihe, 4. von rechts) mit ehemaligen Kindersoldaten, einst entführten Kindern, jungen Müttern und Waisen.
PD

Steve Tharakan hat ganze Arbeit geleistet. Statt des Spiels des Titelfavoriten Spanien gegen Chile übertrug seine Stammbar A1 in Pader die Partie Schweiz - Honduras. Das heisst, solange der Strom in der Ortschaft im Norden Ugandas lief und die Satellitenverbindung standhielt. Er habe einen schweren Stand gehabt, die Afrikaner für die Schweizer Nati zu gewinnen, schreibt der 30-Jährige in einer Mail. Die Schweiz als Fussballnation sei hier kaum bekannt, dafür als «the most peaceful country in the world», das friedlichste Land der Welt.

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