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«Ich glaube, es war ein Versuchsballon»

Der Artenschutzexperte Mathias Lörtscher erklärt, wie und warum 262 Kilogramm Elfenbein über den Zürcher Flughafen geschmuggelt werden sollten.

«Es wird schwierig, die Kaution zu erhalten»: Der Artenschutzexperte Mathias Lörtscher erklärt die Hintergründe des Schmuggels. (Video: Lea Koch und Stefan Hohler)

Rekordfund am Zürcher Flughafen: Der Zoll hat Anfang Juli 262 Kilogramm Elefanten-Stosszähne sichergestellt. Die Lieferung war für China bestimmt, wo Elfenbein in der wachsenden Mittel- und Oberschicht als Statussymbol gilt. Zudem wird es zu Pulver gerieben und als vermeintliches Heilmittel in der traditionellen chinesischen Medizin eingesetzt. Zahlreiche Studien konnten bisher aber keine heilende Wirkung nachweisen.

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