Zum Hauptinhalt springen

Joghurt von der Goldküste

Der sinkende Milchpreis brachte Reto Alig aus Meilen in Not. Nun setzt er sich mit einem eigenen Joghurt zur Wehr.

Tom Bauert, Urs Goldschmid und Reto Alig (v.r.) kosten ihr eigenes Joghurt. Foto: Reto Schneider
Tom Bauert, Urs Goldschmid und Reto Alig (v.r.) kosten ihr eigenes Joghurt. Foto: Reto Schneider

Landwirt Reto Alig ist stolz. Seit einem Monat steht sein Joghurt im Kühlregal des Volg. In acht Läden in Uetikon, Meilen und Herrliberg schaffte es sein Produkt ins Sortiment. Zudem beliefert er einige Pflegeheime, etwa die Wäckerlingstiftung in Uetikon, daneben aber auch Privatpersonen. «Am Dienstag mache ich jeweils meine Milchmanntour.» Pro Woche gehen 700 Joghurts über den Ladentisch. Die 180-Gramm-Becher liefen gut an – so gut, dass Alig kurzerhand mit Familienbechern nachdoppelte: Die wiegen ein halbes Kilo; davon verkauft er immerhin 100 pro Woche.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.