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Jositsch greift im Fall Carlos in die Tasten

Der SP-Nationalrat sowie ein Mitstreiter haben einen Beitrag veröffentlicht, «Der Fall Carlos: Chronik und Analyse einer Tragödie». Darin kommt Justizdirektor Martin Graf gar nicht gut weg.

Benno Gasser, Georg Gindely
Das Vorgehen und die Unterbringung im Massnahmenzentrum seien «schlicht nicht verhältnismässig»: Daniel Jositsch. (Archivbild 2011)
Das Vorgehen und die Unterbringung im Massnahmenzentrum seien «schlicht nicht verhältnismässig»: Daniel Jositsch. (Archivbild 2011)
Keystone

Strafrechtsprofessor und Nationalrat Daniel Jositsch (SP), Peter Aebersold – Doyen des Schweizer Jugendstrafrechts – und die Jositsch-Mitarbeiterin Caroline Schweizer kritisieren in einem aktuellen Beitrag für die Online-Fachpublikation «Jusletter», wie die Zürcher Behörden jüngst im Fall Carlos agierten. Der unter diesem Pseudonym bekannt gewordene 18-jährige Straftäter sitzt seit Ende November im Massnahmenzentrum Uitikon. Zuvor war sein Sondersetting nach 13 Monaten abgebrochen worden, nachdem es wegen der hohen Kosten in der Öffentlichkeit heftige Kritik gegeben hatte.

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