SBB eliminiert holpernde Züge

Um das starke Holpern in Zügen der S-Bahn zu verhindern, tauscht die SBB bei Doppelstock-Triebzügen die Federung aus. Davon betroffen sind alle 49 Züge, die 2005 in Betrieb genommenen wurden.

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Grund für den Austausch der Federn: In den von Siemens gelieferten Wagen spürt man teilweise ein recht starkes Holpern. «Bei den SBB gingen deswegen einige Beschwerden ein», bestätigte SBB-Sprecher Roman Marti gegenüber der Nachrichtenagentur SDA einen Bericht der Pendlerzeitung «20 Minuten» vom Dienstag. Der ungenügende Fahrkomfort ist die Folge der Abnutzung der Federelemente, wie Marti gegenüber Tagesanzeiger.ch sagt.

«Allerdings bemerkten wir die Einbusse des Fahrkomforts schon vorher bei Routine-Checks», sagte Marti. Seit einigen Wochen werden die abgenützten Federungselemte bei den 49 Doppelstockkompositionen à vier Wagen sukzessive ersetzt.

Diese Arbeiten fallen gemäss Marti noch unter die Garantie. Der SBB entstehen keine Kosten. Auch habe die ganze Aktion keinen Einfluss auf den Fahrplan, auf die eingesetzten Zugskompositionen oder die Sicherheit. Betroffen seien vor allem die S-Bahn-Linien S 7 (Winterthur-Rapperswil), die S 8 (Winterthur-Pfäffikon SZ) und die S 15 (Rapperswil-Affoltern am Albis). (ep/sda)

Erstellt: 21.10.2008, 13:40 Uhr

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