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Kein Platz in der Hofuren für das Lycée Français

Die Stadt Uster will im Gebiet Hofuren nur eine Privatschule ansiedeln, die wenig Autoverkehr erzeugt.

Von Walter von Arburg Uster – Nachdem die Inter-Community School Zürich in Volketswil ein Gelände für den Bau eines neuen Schulhauses gefunden hat (TA von gestern), lichtet sich das Kandidatenfeld von Privatschulen, die sich in Uster niederlassen wollen. Usters Stadtpräsident Martin Bornhauser (SP) ist jedoch zuversichtlich, dass Uster dereinst nicht nur dank Bildungszentrum mit Gewerblich-Industrieller Schule, Kaufmännischer Berufsschule, der höheren Fachschule und der Kantonsschule Glattal ein wichtiger Schulstandort wird, sondern auch dank dem Zuzug einer grossen Privatschule. Der Andrang war allerdings auch schon grösser. Von jenen vier Instituten, die lange im Gespräch waren, suchen auch zwei weitere derzeit nicht in erster Linie in Uster Bauland, wie Martin Bornhauser einräumt. So steht für die Atelierschule Zürich ein Ausbau am heutigen Standort an der Zürcher Plattenstrasse wieder im Vordergrund. Und das Lycée Français konzentriert sich wieder auf Gockhausen. Trotzdem gibt Bornhauser nicht auf. «An beiden Schulen sind wir nach wie vor interessiert, doch der Ball liegt momentan bei ihnen. Klar ist aber, dass das Lycée Français für die Hofuren ungeeignet ist.» Die Schule sei für jenen Standort zu gross und würde zu viel Verkehr produzieren. «Wir haben aber Pläne für Alternativen und bleiben mit der Schule im Gespräch.»

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