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Klare Verhältnisse beim Bruderduell

Fussball-Inside Seit 6 Spielen ungeschlagen. Aufsteiger Oerlikon/Polizei hat in der interregionalen 2. Liga nach einem schwachen Start mit zwei Niederlagen den Tritt gefunden. Mit dem 3:2 über Schöftland sind die Stadtzürcher seit sechs Partien ungeschlagen und damit auf Platz 5 geklettert. Ein starkes Debüt feierte Nino Ibrulj. Die Neuverpflichtung von Seefeld wurde zur zweiten Halbzeit beim Stand von 0:2 erstmals eingewechselt und steuerte seinen Teil zur Wende bei. Schürchs Rückkehr. Urdorfs Michael Schürch hatte sich die Rückkehr zu seinem alten Klub Wollishofen anders vorgestellt. Erst auf diese Zweitligasaison hin war der Torhüter vom Quartierverein zu den Limmattalern gewechselt. Bereits zur Halbzeit lag Urdorf 0:4 im Rückstand. Dass es bei diesem Resultat blieb, war auf das Wollishofer Nachlassen und die Paraden von Schürch zurückzuführen. Immerhin: Seinem bei Wollishofen spielenden jüngeren Bruder Lukas blieb ein Tor verwehrt. Ohne Punktverlust. Einst spielten sie in der 1. Liga. Mittlerweile sind Altstetten und Stäfa in der 3. Liga gelandet. Dort sind die Traditionsklubs nach sechs Runden ohne Punktverlust an der Spitze. Nach dem 4:1 gegen Birmensdorf sagte Altstettens Trainer Marco Previtali: «Wir hoffen, die Serie wie Mainz in der Bundesliga fortsetzen zu können.» Noch stärker trumpfte Stäfa auf. Nach zwei Abstiegen in Folge ist der Seeklub mit dem Torverhältnis von 31:2 auf Kurs. Zuletzt wurde Witikon 5:1 deklassiert. Schwere Verletzungen. An den letzten zwei Drittliga-Spieltagen der Gruppe 5 musste der Rettungsdienst gleich zweimal ausrücken. Zunächst erlitt Industrie Turicums Haris Zulji gegen Kloten (0:4) einen offenen Oberarmbruch. Noch schlimmer erwischte es Bülachs Matthias Brauchli gegen Croatia (0:3). Der Captain zog sich einen zweifachen Schienbeinbruch, einen Bänderanriss und eine Gelenksverletzung zu. Einen Tag vor seinem 26. Geburtstag. (dsc)

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