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Kleine Parteien gehen zusammen

Wädenswil - An seiner letzten Sitzung in der abgelaufenen Legislatur hat sich das Parlament in Wädenswil ein neues Geschäftsreglement gegeben. Es hat unter anderem bestimmt, dass für die Bildung einer Fraktion mindestens drei Gemeinderatsmitglieder nötig sind. Zuvor gab es keine Regelung.

Bei den Wahlen vom letzten Wochenende haben vier Parteien diese Mindestzahl nicht erreicht: Die EVP und das Bürgerliche Forum positives Wädenswil stellen neu je zwei Vertreter (beide -1), die Grünliberalen sind neu vertreten mit Kuno Spirig, und die EDU-Gemeinderätin Berti Stocker wurde in ihrem Amt bestätigt.

Die EVP und die EDU bilden wie schon in der letzten Legislatur eine Fraktion, wie sie mitteilen. Neu kann das BFPW keine eigene Fraktion mehr stellen. Es schliesst sich deshalb mit dem GLP-Vertreter zusammen. Die Parteien haben ein Interesse daran, in einer Fraktion organisiert zu sein, weil die Fraktionen untereinander die Kommissionssitze aufteilen. (dh)

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