Zum Hauptinhalt springen

Kraftwerke auf dem Trockenen

Probleme bei Schifffahrt und Flusskraftwerken Glattfelden/Eglisau Die Stromproduktion der Schweizer Flusskraftwerke fällt aufgrund der Trockenheit zurzeit geringer aus als in Durchschnittsjahren. Auch das Kraftwerk Glattfelden-Eglisau der Axpo ist betroffen. «Im Zehnjahresdurchschnitt laufen 417 Kubikmeter pro Sekunde den Rhein hinunter», sagt Axpo-Sprecher Erwin Schärer. Zurzeit sei der Wert auf 240 bis 250 m³/s gesunken. «Bleibt es bis Ende dieses Monats trocken, kann die Minderproduktion der Flusskraftwerke bis zu einem Drittel betragen.» Auch die Schifffahrt ist vom tiefen Pegelstand des Rheins betroffen. So können die Kursschiffe der Züri-Rhy AG mit Sitz in der Freienstein-Teufener Tössegg momentan nicht mehr auf der üblichen Route verkehren. Zwischen Rüdlingen und Ellikon am Rhein ist der Wasserstand zu tief. (fab)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch