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Kunstmuseum Winterthur, Führung 18.30–19.30h.

McBride betrachtet die Skulptur im Lichte der Formensprache von Architektur und Design. Es ist der oftmals übersehene Subtext dieser Konzeptionen, den sie in ihren Werken zum Sprechen bringt, etwa das Zusammenspiel oder eher den Widerspruch von Funktion und Repräsentation. So spielt für das Begreifen ihrer Werke der Kontext eine wichtige Rolle, und das Erproben von wechselnden Umgebungen prägt deshalb entscheidend die Gestaltung ihrer Ausstellungen. Im Winterthurer Projekt bezieht sie sich auf Pläne von Le Corbusier, der als Leitfigur der Moderne eine zentrale Rolle für McBride spielt. Neue Arbeiten, die sich ironisch als dekorative Objekte für Innenräume präsentieren, setzen diese Bezüge fort. Kunstmuseum Winterthur, Führung 18.30–19.30h.

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