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Limmattalbahn reicht Konzessionsgesuch ein

Die Bahn soll ab 2020 Zürich Altstetten mit Killwangen-Spreitenbach AG verbinden. Für die 13,5 Kilometer lange Strecke wurde nun das Konzessionsgesuch beim Bund eingereicht. Dieser entscheidet Ende Jahr.

Soll dereinst über 20 Stationen bedienen: Visualisierung der Limmattalbahn. (Bild: Limmattalbahn AG)
Soll dereinst über 20 Stationen bedienen: Visualisierung der Limmattalbahn. (Bild: Limmattalbahn AG)

Für die Limmattalbahn zwischen Zürich und Killwangen AG ist das Konzessionsgesuch beim Bundesamt für Verkehr eingereicht worden, wie die Limmattalbahn AG mitteilte. Der Entscheid des Bundes über die Konzessionsvergabe werde Ende des Jahres erwartet.

Die Infrastrukturkonzession ist notwendig, damit die Limmattalbahn AG die 13,5 Kilometer lange Neubaustrecke bauen kann. Das Gesuch basiert laut Mitteilung auf den Ergebnissen des Vorprojektes, das Ende 2011 abgeschlossen wurde.

Konkretes Bauprojekt wird ausgearbeitet

In den nächsten Tagen beginnt die Limmattalbahn AG damit, im Bauprojekt die Ergebnisse aus dem Vorprojekt zu konkretisieren. Dabei würden die Eigentümer der Grundstücke entlang der Strecke einbezogen. Ziel sei es, nach Abschluss des Bauprojektes Ende 2013 die Plangenehmigung beim Bundesamt für Verkehr zu beantragen, schreibt die Limmattalbahn AG.

Die Limmattalbahn ist ein gemeinsames Projekt der Kantone Aargau und Zürich. Die leistungsfähige Stadtbahn soll ab 2020 die Bahnhöfe Zürich-Altstetten und Killwangen-Spreitenbach im Kanton Aargau verbinden. Vorgesehen sind 27 Haltestellen. Die Gesamtkosten werden auf 670 Millionen Franken geschätzt.

SDA/kpn

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